Waldbaden mit Gabriele

Waldbaden kommt aus dem Japanischen und wird dort Shinrin-yoku oder auch forest bathing genannt. Shinrin-yoku wird meist als „Einatmen der Wald-Atmosphäre“ übersetzt.

Im Jahr 2012 wurde sogar an japanischen Universitäten ein eigener medizinischer Forschungszweig gegründet: „Forest Medicine“ oder „Waldbaden“.

Für mich ist es einfach etwas sehr Evolutionäres. Wir haben einen angeborenen Naturbezug, in der Regel aber einfach vergessen, wie toll es ist, in der Natur und im Wald zu sein. Der Aufenthalt im Wald tut unserem Körper gut.

Beim Waldbaden können Sie das Gefühl erleben, in einen riesengroßen, atmenden Organismus einzutauchen, der mit Ihnen kommuniziert.

Die besonderen Lichtverhältnisse im Wald haben einen Einfluss auf unseren "Nerv der Ruhe", den sogenannten Parasympathikus.